Kostenloses Girokonto mit Zinsen

Oktober 13, 2010

Immer mehr Banken bieten ein kostenloses Girokonto mit Zinsen. Bereits seit Jahren überzeugt die Netbank die Kunden mit einem sehr guten kostenlosen Girokonto, bei dem Zinsen ab dem ersten Euro gewährt werden. Bedingungen oder bestimmte Voraussetzungen sucht man hier vergeblich, denn das Girokonto ist und bleibt kostenlos. Die Kölner-PSD Bank bietet derzeit ein noch besseres kostenloses Girokonto, das mit 2,5% Zinsen p.a. verzinst wird. Dies ist sogar mehr als beim derzeitig besten Tagesgeldkonto. Die PSD Bank bietet ein ebenfalls komplett kostenloses Girokonto ohne Bedingungen.

Da die PSD-Bank regional tätig ist, kommen zunächst nur die Kunden im Einzugsgebiet von Köln an dieses wirklich sehr gute Angebot. Die PSD-Bank hat jedoch deutschlandweit inzwischen 15 Filialen, weshalb es sich lohnt gegebenenfalls vor Ort ebenfalls nach einem kostenlosen Girokonto zu fragen. Jedes der PSD-Bank Kreditinstitute hat jedoch unterschiedliche Konditionen. In der Vergangenheit hat die PSD-Bank jedoch auch in anderen Ballungsräumen mit sehr guten Aktionen und teils günstigem Dispositionskredit gepunktet. Ein kostenloses Girokonto mit Zinsen wird bei allen PSD-Bank Filialen geboten.

Ein regionaler Vergleich macht sich insbesondere beim Girokonto bezahlt. Oftmals gibt es Angebote, die nicht deutschlandweit verfügbar sind und nur regional beworben werden. Teilweise sind die Konditionen und Leistungen sogar besser als bei vielen Direktbanken im Internet. Gerade beim Beispiel der PSD-Bank profitieren die Kunden durch die Kooperation mit den Volks- und Raiffeisenbanken. Mit der kostenlosen EC-Karte inklusive Maestro können die Kunden an über 18.600 Geldautomaten in ganz Deutschland kostenlos Bargeld beziehen. Empfehlenswert sind oftmals auch die Sparda Banken, die regional teilweise auch sehr gute Angebote haben und sogar ein kostenloses Girokonto, das deutschlandweit beworben wird.

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Lebensversicherung als Altersvorsorge pro und contra

Oktober 5, 2010

Die private Altersvorsorge wird aufgrund der stetig steigenden Renten immer wichtiger. Es wird bereits in wenigen Jahren kaum noch möglich sein, von der gesetzlichen Regelaltersrente einen guten Lebensstandart aufrecht zu halten. Deshalb sollte man so früh wie möglich vorsorgen und nach Alternativen suchen. Sehr beliebt ist eine kapitalbildende Lebensversicherung, welche gleich zwei Faktoren auf einmal berücksichtig. Es wird Kapital angespart und gleichzeitig die Familie finanziell abgesichert. Jede Lebensversicherung enthält automatisch einen Todesfallschutz, bei dem eine zuvor festgelegte Versicherungssumme an die Hinterbliebenen ausbezahlt wird.

Bei der Lebensversicherung muss man unterscheiden zwischen der Risikolebensversicherung der der Kapitallebensversicherung. Bei der Risikolebensversicherung wird nur der Todesfallschutz abgesichert und kein Kapital angespart. Für die Altersvorsorge eignet sich nur eine Kapitalbildende Lebensversicherung wie z.B. die Kapitallebensversicherung. Bei einer Kapitallebensversicherung wird die monatliche Rate angespart und nach einem vorher festgelegten Zeitraum ausbezahlt. Da die Auszahlung der Lebensversicherung in der Regel auf das 60. Lebensjahr fällt, wird diese gerne als Altersvorsorge genommen. Prinzipiell eignet sich eine Kapitallebensversicherung auch dazu, jedoch kann man mit dem Kapital durch etwas Geschick, deutlich mehr erreichen.

Es ist günstiger und effektiver, den Todesfallschutz und das Ansparen von Kapital zu splitten. Statt einer Kapitallebensversicherung sollte man besser nur eine Risikolebensversicherung wählen, die deutlich günstiger ist. Dadurch wird die Familie für den Todesfall abgesichert. Mit der gesparten Differenz zur Kapitallebensversicherung kann jeden Monat in einen Sparplan oder Fonds investiert werden. Besonders rentabel sind Aktienfonds, die bei überschaubarem Risiko eine sehr gute Wertentwicklung bieten. Wenn man nun pro und contra der Lebensversicherung sowie eine privaten Altersvorsorge in Form eine Risikolebensversicherung mit einem Sparplan miteinander vergleicht, ist das Ergebnis eindeutig. Die Kapitallebensversicherung ist bequemer, jedoch auch deutlich teuer und bietet wegen der Abschläge und Gebühren eine niedrigere Rendite.

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